"Ich würde mir nur wünschen, dass die Betroffenen, dass die Community, die Diaspora hier in Deutschland auch die Chance hat, in einem Mahnmal, in einer Gedenktafel selber zum Ausdruck zu bringen, wie sie die Zeit heute sieht, und was heute noch bei der Bevölkerung ankommen muss."

 - Karen Taylor


Karen Taylor setzt sich für einen machtkritischen rassismussensiblen Feminismus und eine postkoloniale Erinnerungskultur im Berliner Stadtbild ein. Sie ist Mitglied der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland ISD, im Bündnis “Völkermord verjährt nicht!” und ist stellvertretende Landesvorsitzende der AG Migration & Vielfalt in der SPD Berlin. Unter anderem hat sie die Reihe Frauen. Macht. Vielfalt! organisiert, referiert und moderiert verschiedene Veranstaltungen zu Themen wie Rassismus in Verbindung mit Justiz und Feminismus und ist Autorin bei der linkspolitischen Zeitung vorwärts.